Fachtagung des Instituts für Suchtprävention (ISP)

Alkohol –
Praxisansätze und wirksame Strategien der Suchtprävention


Mittwoch, 26. November 2014, Wiener Urania


 

Zum Download der Präsentationen auf den jeweiligen Titel klicken. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Vortragenden die Präsentationen zu Verfügung gestellt haben.

 

Plenum:
Einführung zur Fachtagung – Dr. Artur Schroers
Alkoholpolitik: ein kritischer Blick auf Europa – Dr. Alfred Uhl
Harm Reduction in der Alkoholsuchtprävention - Prof. Dr. Joachim Körkel
Was wirkt in der Alkoholprävention? – Dr.in Anneke Bühler

 

Parallel-Veranstaltungen 1:

A: Alkohol am Arbeitsplatz – Prävention und Intervention – Dr.in Senta Feselmayer und Dr. Wolfgang Beiglböck
C: Stationär behandelte jugendliche RauschtrinkerInnen – Marco Stürmer, M.Sc. (Addiction)
D: Best Practice zur gendersensiblen Suchtprävention – lic.phil.l. Marie-Louise Ernst

Parallel-Veranstaltungen 2:
E: Strategien europäischer Städte: Rotterdam und Wien – Einführung
E: Strategien europäischer Städte – Denis Wiering
E: Strategien europäischer Städte – Dr. Artur Schroers
F: Kinder aus suchtbelasteten Familien – Dr.in Alexandra Puhm
G: Erfolgskriterien schulischer Suchtprävention – Dr.in Anneke Bühler
H: HaLT – Hart am Limit – Marco Stürmer, M.Sc. (Addiction)







Zwischen Genuss und Risiko

Ein Gespritzter beim Heurigen, ein Krügel Bier im Beisel, ein Schnaps nach dem Essen: Bei vielen Anlässen gehört Alkohol einfach dazu.
Getrunken wird, wo es etwas zu feiern gibt oder um schnelle Entspannung zu finden. Wo aber verläuft die Grenze zwischen Genuss, Risiko und Abhängigkeit?
Mehr als eine Million ÖsterreicherInnen konsumieren Alkohol  in einem Ausmaß, das ihre Gesundheit nachhaltig schädigt. 350.000 von ihnen sind alkoholkrank. Oft beginnt der übermäßige Alkoholkonsum bereits im Jugendalter. Soziale Umweltfaktoren wie Familie, Freundeskreis und das gesellschaftliche Umfeld spielen hier eine zentrale Rolle.
Alkohol ist ein Suchtmittel, dessen schädliche Wirkung gut erforscht ist. Trotzdem ist Alkoholabhängigkeit nach wie vor ein Tabuthema. In der Alkoholsuchtprävention ist es daher wichtig, neben Angeboten zur Vermittlung von Wissen und Kompetenzen vor allem auch Ansätze zur Früherkennung und Frühintervention umzusetzen.
Holen Sie sich bei der Tagung einen kompakten Überblick zu Praxisansätzen und wirksamen Strategien der Prävention problematischen Alkoholkonsums.
Renommierte ExpertInnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden berichten über die aktuellen Ansätze, vertiefen die Themen und laden zur Diskussion ein.
Die Fachtagung wird in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Sektion der Deutschen Gesellschaft für Suchtpsychologie e.V. (dg sps) veranstaltet.

 

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